Berufsunfähigkeit - beste Versicherung finden

Vertrag und Bedingungen



Eine Berufsunfähigkeitversicherung ist nur so gut wie das Kleingedruckte des gewählten BU-Vertrages. Denn diese allgemeinen Versicherungsbedingungen bilden die Grundlage für spätere Leistungsentscheidungen. Einfacher gesagt: Tritt der Versicherungsfall ein, dann wird auf Grundlage der Bedingungen geprüft ob der Versicherer eine Berufsunfähigkeitsrente zahlen muss.


Fassen sie nur Verträge in die engere Auswahl, in denen der Versicherer auf abstrakte Verweisung verzichtet. Andernfalls könnte es im Leistungsfall dazu kommen, das man keine Rente bekommt weil man noch auf einen anderen Beruf "verwiesen " werden kann. Viele Versicherer fragen im Antrag nur nach Gesundheitsdaten der letzten fünf Jahre. Solche Verträge sind zu bevorzugen. Verträge in denen nach längeren Zeitspannen gefragt wird sind zwar nicht zwingend schlechter, machen dem Antragsteller das ausfüllen aber schwieriger als es ohnehin schon ist.

Wieviel Monate muss die Berufsunfähigkeit dauern, damit die Versicherung eine Rente zahlt? Gute Versicherungen geben sich mit sechs Monaten zufrieden. Noch weniger ist besser, aber sehr teuer. Die Zusatzoption nachträglich die Rente erhöhen zu dürfen ist für den Kunden ebenso wichtig. Denn so kann man die Leistung der Versicherung an sein steigendes Gehalt angleichen. Letztendlich sollte man sich nicht dazu verlocken lassen die Versicherung Aufgrund des Preises auszuwählen. Denn bei einer privaten Berufsunfähigkeitversicherung zählen in erster Linie die Leistungen. Der Preis sollte nur sekundäres Auswahlkriterium sein.

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